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Der größte europäische Wettbewerb im Küstenrettungssport macht Halt in den Landes: Entdecken Sie das unverzichtbare Event

Die Strände von Capbreton und Hossegor bereiten sich darauf vor, im Rhythmus des größten europäischen Treffens der Küstenrettung. Am 1. und 2. August werden an der Küste der Landes 450 Athletinnen und Athleten aus 14 Ländern bei einem Sportevent gegeneinander antreten, bei dem Leistung mit maritimer Sicherheit.

Oceanperf Challenge 2026: Die Elite der Seenotrettung erobert die Küste der Landes

Sechzehnte Ausgabe, fünfzehn Jahre Bestehen: Die Oceanperf Challenge bestätigt ihren Referenzstatus. Zwischen dem Bunker von Capbreton und dem Norddeich von Hossegor bietet die natürliche Arena eine einzigartige Kombination: wandernde Sandbänke, starke Strömungen und kraftvolle Shorebreaks – perfekt, um die Strömungskenntnisse der Rettungsschwimmer zu testen.

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Detailliertes Programm: zwei Tage Sportwettbewerbe non-stop

Das minutiöse Timing sorgt für ein durchgehendes Spektakel, von der ersten Boje bis zum letzten Sprint im Sand.

  • Samstag, 1. August : Begrüßung der Teams um 12 Uhr, Briefing der Kapitäne um 12:45 Uhr, anschließend direkt Surf Ski, Ironwoman/Ironman und gemischte Taplin-Staffel ab 13:30 Uhr.
  • Sonntag, 2. August : Start der Brettwettbewerbe um 8:30 Uhr, Surf-Ski-Halbfinals und Beach-Flags-Läufe sowie ein Dreifachformat Schwimmen/Brett/Beach Flags für die jüngste Altersklasse.
  • Finals ab 14 Uhr: Die Stunde der Wahrheit für die Spezialisten in Open Board, Surf Ski, Iron und Beach Flags.

Vier Schlüsseldisziplinen unter der Lupe

Jede Sportdisziplin hat ihre eigenen Regeln; ein schneller Überblick.

Disziplin Ziel Kernkompetenz
Surf Ski Zwei Bojen umrunden, dann Sprint zum Sand Wellenlesen + kraftvoller Paddelzug
Rescue Board Schneller Hin- und Rückweg über 600 m Explosivität beim Take-off
Ironman/Ironwoman Schwimmen, Ski, Board und Beach Run kombinieren Gemischte Ausdauer
Beach Flags Ausscheidung im kurzen Sprint im Sand Reflexe & pure Geschwindigkeit

Mehr als die Zeit: Rettungswesen und Surfkultur vereint

Beim Wettbewerb geht es nicht nur um Medaillen. Die vom Water Social Club geleiteten Workshops erinnern an die Bedeutung der Ersten Hilfe im Alltag der Line-ups in den Landes: Auffrischung der Protokolle bei äußeren Blutungen, Einsatz des tragbaren Defibrillators … lauter kostenlose Workshops für Groms und Senioren.

Um die lokale Geschichte der Küstenrettung zu vertiefen, bietet sich ein Abstecher zur Retrospektive von Surfen Hossegor an, die den Wandel des Materials beleuchtet, vom Rescue Tube der 80er bis zum Carbon-Board 2026.

Worte von Veteranen: Wenn Erfahrung spricht

Sophie Kalin, Siegerin von 2018, betont „die Kraft der Strömung bei auflaufender Flut“. Luka Berri, der im Jugendaustauschprogramm von Capbreton ausgebildet wurde, spricht über die Bedeutung eines sauberen Durchgangs beim Hochziehen der Leash in der Shorebreak-Zone. Diese Erfahrungsberichte unterstreichen, dass die Sicherheit auf See der rote Faden jeder Leistung bleibt.

Praktische Infos: Das Wochenende am Strand vorbereiten

Zwischen zwei Läufen ist Zeit zum Chillen, aber immer im Safe-Modus.

  1. Vor 10 Uhr auf der Estacade-Seite parken: einfacher Zugang und kostenloser Shuttle zum Spot.
  2. Einen Short-John-Neoprenanzug einplanen, falls der Thermikwind die Wassertemperatur sinken lässt.
  3. Die neutrale Zone respektieren: Keine Drohnen über der Athletenstrecke erlaubt.
  4. Die Demo-Boards bei den Shapern im Ausstellerdorf testen – ideal, um die neuen Rescue-Shape zu spüren.
  5. Den Tag mit dem Sunset Talk „Future of beach safety“ abschließen, der von den Organisatoren der nächsten moderiert wird Französische Meisterschaften.

Ist der Eintritt kostenpflichtig?

Nein, der Zugang zum Strand und zu den natürlichen Tribünen bleibt kostenlos, um die Kultur der Seenotrettung der breiten Öffentlichkeit näherzubringen.

Kann man sich am Veranstaltungstag für die Erste-Hilfe-Workshops anmelden?

Ja, solange Plätze verfügbar sind; jeden Morgen um 9 Uhr öffnet ein eigener Stand nahe der MNS-Station.

Sind Hunde im Wettkampfbereich erlaubt?

Nur an der Leine und außerhalb der Rennstrecke, um die Sicherheit der Wettkämpfer zu gewährleisten.

Wann ist die beste Zeit, um den Ironman zu beobachten?

Die Iron-Finals beginnen am Sonntag gegen 14:30 Uhr, genau dann, wenn die zentrale Sandbank eine hohlere Welle bietet und den Übergang zwischen Board und Shore besonders dynamisch macht.

Ist eine wetterbedingte Verschiebung möglich?

Das Protokoll sieht bei einem plötzlichen Gewitter eine maximale Verschiebung von sechs Stunden vor, aber die Durchführung am Wochenende bleibt dank gut handhabbarer Swell-Zeitfenster gewährleistet.