les surfeurs guadeloupéens s'imposent brillamment aux championnats de france à hossegor, remportant un festival de médailles et démontrant leur talent exceptionnel.

Guadeloupe-Surfer glänzen bei den französischen Meisterschaften: Medaillenfestival in Hossegor

Surf Guadeloupe liefert bei den Hossegor Champs eine neue Meisterklasse ab: drei nationale Titel, zehn Podestplätze und einen Spitzenplatz in den Top 3 der teilnehmenden Delegationen. Mit rohem Talent und präzisem Coaching bestätigen die karibischen Rider, dass der Archipel nicht nur Punch, sondern auch Tubes-Maschinen hervorbringt, die die Nordküste der Landes zum Beben bringen können.

Medaillenregen für die GuadaWave-Rider bei den Hossegor Champs

Die karibische Delegation, getragen vom Schwung der Delegation aus Guadeloupe, reiste mit 57 Wettkämpfern an und räumte eine Ausbeute ab, die den besten Ausgaben würdig ist:

  • 3 nationale Titel – die Krone geht an Martin Mouradian (Dropknee Open), Cheyenne Patino-Udeba (Shortboard Ondine Minime) und Matthew Maurin-Lignières (Shortboard Minime).
  • 7 weitere Podestplätze vervollständigen die Sammlung, darunter Silber für Rose Calvez im Shortboard Cadette und Bronze für Anna Danielou im Longboard Espoir.
  • 13. Titel für Mouradian, Rekordhalter in der Disziplin Dropknee.

Diese Leistung katapultiert GuadaWave zum nationalen Phänomen, hinter den großen Teams aus Aquitanien, aber vor den meisten Ligen des französischen Festlands.

Kategorie Champion(in) Medaille Heimatclub
Dropknee Open Martin Mouradian Gold WaveRiders
Shortboard Ondine Minime Cheyenne Patino-Udeba Gold Caraïbes Surf Club
Shortboard Minime Matthew Maurin-Lignières Gold Océanik
Shortboard Kadettin Rose Calvez Silber Aloha Gwada
Longboard Ondine Nachwuchs Anna Danielou Bronze Bleu Azur Surf

Um die entscheidenden Heats noch einmal zu erleben, die vollständige Ergebnisliste enthält Details zu Serien, Scores und Bedingungen. Jede Serie war geprägt von einem 1,8-m-WNW-Swell, morgendlichem Offshore-Wind und einer äußerst gleichmäßigen Sandbank, perfekt für anspruchsvolle Manöver.

Die Coaches weisen darauf hin, dass in der Kategorie Minime ein einziger verpasster Carve zwei Plätze kosten konnte. Patino-Udeba hat es verstanden: Kombination aus Cut-back + Snap Re-entry und einem perfekt getimten Air am Wellenende, die insgesamt fatidische 16,40 Punkte einbrachte.

Fokus auf die guadeloupischen Außenseiter

Neben den Medaillengewinnern schnupperten mehrere Rider wie Léo Darquès oder Maëva Selbonne an der Finalteilnahme. Nächster Schritt: Aufnahme in den U18-Nachwuchs um auf den europäischen QS wettbewerbsfähig zu werden.

  • Millimetergenauer Backside-Top-Turn
  • Wellenlesen vor dem Gezeiten-Set
  • Paddelausdauer nach dem Training „Champion’s Surf“

Diese Stärke in der Kaderbreite eröffnet vielversprechende Perspektiven für 2026.

Schlüssel zum Erfolg: karibische Ausbildung und Unterstützung der Clubs

Das Ökosystem des Archipels beruht auf vier Säulen:

  1. WaveRiders – Hochleistungszentrum mit Fokus auf Performance und Video-Statistiken.
  2. Océanik – experimentelles Shape-Labor, Partner von Tropic Surfwear.
  3. Caraïbes Surf Club – Sichtung der U14 und Materialsponsoring durch Bleu Azur Surf.
  4. Aloha Gwada – „Ohana“-Kultur und mentale Vorbereitung.

Dank dieser Strukturen kommt jeder Wettkämpfer mit Folgendem in Hossegor an:

  • Mindestens zwei Quiver – Step-up und Groveler.
  • Fortgeschrittene Auswertung der Warnungen vor Zyklonswell.
  • Videoanalyse mit Feedback Loop, inspiriert von den Methoden der CT.
Club Anzahl der teilnehmenden Athleten Erreichte Podestplätze Partnermarke
WaveRiders 15 5 GuadaWave
Océanik 12 3 Tropic Surfwear
Caraïbes Surf Club 18 2 Bleu Azur Surf
Aloha Gwada 12 0 (2 Viertelfinals) Champion’s Surf

Die Ergebnisse belegen die Bedeutung einer Synergie zwischen Club, Shaper und Sponsor. Beispielsweise hat sich Océanik für Carbon-Tail-Patches entschieden, um 60 g pro Board einzusparen, was in hohlen Sections eine entscheidende Reaktionsfähigkeit ermöglicht.

Schließlich begrenzte das integrierte Coaching Jetlag und Temperaturunterschiede – ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber den Herbstfronten der Landes.

Fallstudie: Quiksilver Festival, entscheidendes Sprungbrett

Zahlreiche Guadeloupeer hatten bereits beim Quiksilver Festival von Capbreton. Diese Generalprobe im September ermöglichte es ihnen:

  • Die Sandbankbildung nach dem Sturm testen.
  • Ihre schmalen Setups an seitliche Strömungen anpassen.
  • Ihre Ernährung auf die morgendliche Kälte abstimmen.

Die Strategie „event-back-to-back“ hat somit das Vertrauen der Gruppe gestärkt.

Auswirkungen auf die französische Szene und kommende Herausforderungen

Diese Leistungen werfen mehrere Fragen für den französischen Surfsport auf:

  • Wie wird der nationale Staff diese karibische Welle einbinden (und finanzieren)?
  • Welche Auswahl für die ISA Junior 2026?
  • Welcher Quiver für den Wettkampf in La Nord ab November? Die Antwort gibt es in diesem Guide zum Auswahl eines Boards für La Nord.

Die Trainer aus dem Mutterland beobachten bereits die Geheimnisse des Line-ups in den Landes genau, um diesem tropischen Aufschwung entgegenzuwirken.

Veranstaltung Datum Ort Guadeloupe-Ziel
QS 3000 Landes Dez. 2025 Seignosse 2 Surfer in den Top 10
ISA Worlds Junior Mai 2026 Portugal U16-Shortboard-Finale
Coupe de France Longboard Aug. 2026 Biarritz Frauenpodium
Surf Ranch Training Camp Okt. 2026 USA Progressive Airs perfektionieren

Kurzfristig werden die Clubs im Mutterland mit dieser positiven Konkurrenz umgehen müssen, wie etwa die Frustration der lokalen Surfer wenn die Bedingungen überfüllt sind und die Karibik-Surfer die Bombe des Sets scoren.

Im Hintergrund arbeitet der Verband an einem Modell zum Austausch von Know-how: gemeinsame Trainingslager, Spot-Partnerschaften und Materialtests. Das Ziel: das allgemeine Niveau anzuheben, französische Podiumsplätze auf der Weltbühne zu sichern und vor allem den Crew-Spirit zu bewahren.

Welche Auswirkungen hat das auf die lokale Surfwirtschaft?

Der Hype um Guadeloupe kommt den Shops in den Landes direkt zugute. Bei dem besten Surfshop in Hossegor, sind die Verkäufe von Softtops für Kids um 25 % gestiegen, während die mit GuadaWave gekennzeichneten 3/2-Neoprenanzüge ausverkauft sind. Die Marken Bleu Azur Surf und Tropic Surfwear, Partner der karibischen Clubs, nutzen diese Sichtbarkeit, um ihren Vertrieb im französischen Festland auszubauen.

  • Steigende Nachfrage nach belüfteten tropischen Boardbags.
  • Limitierte Kollaborationen zwischen Shapern aus den Landes und dem Caraïbes Surf Club.
  • Organisation von „Power-Carve“-Clinics, gesponsert von Champion’s Surf.

Dieser positive Kreislauf dürfte die gesamte Küste von den Landes bis in die Karibik beleben und die Verbindungen zwischen den beiden Szenen weiter stärken.

Welche drei Titel gewann Guadeloupe bei den Meisterschaften?

Martin Mouradian holte Gold im Open-Dropknee, Cheyenne Patino-Udeba verteidigte ihren Titel im Shortboard der weiblichen Minimes und Matthew Maurin-Lignières setzte sich im Shortboard der Minimes durch.

Warum liegt die Delegation aus Guadeloupe landesweit auf dem dritten Platz?

Mit 57 Teilnehmern, 3 Titeln und 10 Podestplätzen sammelt Guadeloupe genügend Punkte, um sich hinter den großen Ligen des französischen Festlands auf den dritten Platz zu schieben.

Welche karibischen Clubs tragen diese goldene Generation?

WaveRiders, Océanik, Caraïbes Surf Club und Aloha Gwada bilden das erfolgreiche Quartett; sie übernehmen die Talentsichtung, das Training und die materielle Betreuung.

Wie bereitet man ein Board für La Nord im Herbst vor?

Ein Step-up mit moderatem Rocker, zentralem Volumen und Medium-Rails sowie steiferen Seitenfinnen bevorzugen; alle Details finden sich im entsprechenden Guide.

Welche nächsten Wettkämpfe haben die Surfer aus Guadeloupe im Visier?

Der QS 3000 in Seignosse im Dezember, die ISA Worlds Junior in Portugal im Mai 2026 und der Coupe de France Longboard in Biarritz im August 2026 stehen auf dem Programm.