un incendie spectaculaire détruit une usine de planches de surf dans les landes, mobilisant près de 50 pompiers pour maîtriser le feu et limiter les dégâts.

Landes: Brand zerstört Surfbrettfabrik, fast 50 Feuerwehrleute im Einsatz zur Bekämpfung des Feuers

Während der Swell an diesem Samstag, dem 23. Mai, ruhig blieb, erschütterte eine ganz andere Welle das Gebiet Pédebert: ein heftiger Marke setzte eine Surfbrettfabrik in Brand und mobilisierte fast fünfzig Feuerwehrleute aus den Landes, um den Marke.

Das Feuer, das von der Auffahrt zur D652 aus sichtbar war, erinnerte daran, dass selbst fernab der Brandung in Werkstätten, in denen Harze und Lösungsmittel hohen Temperaturen ausgesetzt sind, ein reales Risiko besteht. Ein Rückblick, mit dem Manometer auf die Fakten eingestellt, auf diesen Veranstaltung der Soorts-Hossegor erschütterte.

Brand in Soorts-Hossegor: Blitzschneller Einsatz der Feuerwehrleute aus den Landes

Der Feueralarm wird um 11:28 Uhr ausgelöst. Weniger als vier Minuten später dröhnt das erste Löschfahrzeug in die Pau-Llosa-Allee. Zwanzig Fahrzeuge, darunter zwei Drehleitern und ein medizinischer Einsatzposten, treffen ein. Die Einsatzkräfte umfassen 47 Feuerwehrleute aus den Wachen von Capbreton, Seignosse und Saint-Vincent-de-Tyrosse.

un incendie dévastateur a détruit une usine de planches de surf dans les landes. près de 50 pompiers ont été mobilisés pour maîtriser le sinistre.

Chronologie des Einsatzes: von der Alarmierung bis zur Kühlung der Harzbrandherde

Dichter schwarzer Rauch entweicht aus dem Sandwichdach – ein Zeichen dafür, dass wahrscheinlich ein Behälter mit Polyesterharz in Flammen aufgegangen ist. Die Teams schalten den Strom ab, setzen zwei Schaumrohre ein und rücken unter Atemschutz vor. Um 12:07 Uhr ist die Hauptbrandfront eingedämmt; um 13:45 Uhr beginnt die Phase des Freilegens, um ein Wiederaufflammen auszuschließen.

Warum Shaping-Werkstätten besonders gefährdet sind

Glasfasern, Schaumstoffblöcke und katalysierte Lösungsmittel bilden einen hochentzündlichen Cocktail. Ein Funke genügt, um einen Flashover mit Temperaturen von bis zu 1.000 °C auszulösen. Herkömmliche Pulverlöscher sind schnell überfordert; nur Netzschaum, wie er gestern eingesetzt wurde, erstickt die Dämpfe wirksam.

  • Lagerung von Lösungsmitteln weniger als drei Meter von einem Schleifbereich entfernt
  • Keine zugelassenen Sicherheitsschränke für Peroxide
  • Zu klein dimensionierte Absaugsysteme angesichts von PU-Staub
  • Druckgasflaschen für UV-Glassing vorhanden

Die Präventionsgruppe des SDIS 40 hat seit 2024 ihre Kontrollbesuche verstärkt. Mehrere Werkstätten, darunter die betroffene, waren bereits sensibilisiert worden. Für alle, die nach umweltfreundlicheren Alternativen zum chemischen Shaping suchen, bietet der veröffentlichte Leitfaden zu nachhaltigen Initiativen in den Landes konkrete Ansätze.

Bilanz bei Menschen und Material: drei leichte Rauchvergiftungen, ein Lagerbestand in Rauch aufgegangen

Drei Mitarbeiter, die leicht durch den Rauch beeinträchtigt waren, wurden ins Krankenhaus von Dax gebracht. Was das Material betrifft, haben fast 1.200 EPS-Blanks und tausend Carbon-Finnen nicht überstanden. Nachfolgend die wichtigsten Zahlen, zusammengestellt von der Einsatzleitung.

Gemessenes Element Wert Quelle
Einsatzkräfte Feuerwehrleute 47 Einsatzkräfte SDIS 40
Dauer des Einsatzes 2 Std. 17 Min. PC-Chrono
Zerstörte Fläche 1 800 m² Vorläufige Gutachten
Geschätzte Sachschäden 1,4 M€ Versicherer

Das Kollektiv lokaler Shaper bereitet bereits eine Spendenaktion vor. Die weniger betroffenen benachbarten Werkstätten haben angeboten, die Produktion vorübergehend unterzubringen – ein Beweis dafür, dass die Solidarität immer noch wie ein Longboard auf sommerlichem Glassy gleitet. Ein Wiederanlaufplan wird veröffentlicht, sobald er von den Versicherern und Gesundheitsbehörden genehmigt wurde, zu verfolgen über das Gemeindeblatt.

Was sind die wahrscheinlichen Ursachen dieses Brandes?

Die ersten Feststellungen weisen auf einen Hotspot im Bereich der Katalyse von Polyesterharzen hin. Die Untersuchung muss klären, ob ein elektrischer Defekt oder eine schlecht kontrollierte exotherme Reaktion die Ursache ist.

Wird die Produktion des Werks verlagert?

Ja, mehrere Partner-Shape-Rooms sind bereit, die Arbeitskräfte und die unverzichtbaren Kleingeräte vorübergehend aufzunehmen, bis zum Wiederaufbau.

Wie können Anwohner künftige Risiken begrenzen?

Jede Rauchentwicklung unter 112 melden, die Parkverbote an Tagen der roten Warnstufe beachten und an den vom SDIS organisierten Informationsveranstaltungen teilnehmen.

Werden bereits bestellte Boards geliefert?

Der Hersteller verpflichtet sich, die Vorbestellungen über ein Netzwerk unabhängiger Shaper zu erfüllen. Je nach Modell dürften sich die Lieferzeiten um zwei bis drei Wochen verlängern.