les landes accueilleront une grande compétition de surf réunissant plus de 500 participants, un événement sportif majeur sur la côte landaise.

Die Landes bereiten sich auf einen großen Surfwettbewerb mit mehr als 500 Teilnehmern vor

Vom 17. bis 25. Oktober 2026, Capbreton, Hossegor und Seignosse richten die 62. französische Surfmeisterschaft aus. Fast 550 Teilnehmer werden an den Stränden der Landes zu neun Wettkampftagen erwartet, mit zu verteidigenden Titeln und Heats, bei denen jeder Take-off zählen kann.

Die französische Surfmeisterschaft vereint mehr als 500 Teilnehmer in den Landes

Die Spots im Süden der Landes werden Schauplatz dieses großen Sportereignisses sein, das in mehreren Kategorien und Disziplinen ausgetragen wird. Shortboard, Longboard, Bodyboard, Bodysurf, Kneeboard, SUP surfen, Surftandem und Para Surf stehen auf dem Programm, von den Open-Wettbewerben bis zu den Nachwuchskategorien.

Die Heats sollen in Capbreton, Hossegor und Seignosse stattfinden, doch die Wahl der Strände hängt von Swell und Wetter ab. An diesem dem Atlantik ausgesetzten Küstenabschnitt kann die Sandbank von einem Tag auf den anderen alles verändern: Die Organisatoren werden die Spots daher den Bedingungen entsprechend anpassen.

les landes s’apprêtent à vibrer au rythme d’une grande compétition de surf qui réunira plus de 500 participants sur leurs vagues.

Neun Tage Heats, von Para Surf bis Open-Shortboard

Der Kalender erstreckt sich von Samstag, dem 17., bis Sonntag, dem 25. Oktober. An den ersten Tagen stehen Para Surf, Surftandem und mehrere Open-Disziplinen im Mittelpunkt, bevor die Nachwuchskategorien und die Shortboard-Heats beginnen.

Zeiten und Austragungsorte können sich je nach Bedingungen auf dem Wasser ändern. Für Wettkämpfer wie Publikum wird es ebenso wichtig sein, die Ankündigungen der Organisation zu verfolgen wie die Bedingungen am Line-up zu lesen.

Termine Angekündigte Wettbewerbe
Samstag, 17., und Sonntag, 18. Oktober Para Surf, Surftandem, Open-Longboard, Open-SUP surfen, Open-Bodysurf und Open-Kneeboard
Montag, 19., und Dienstag, 20. Oktober Shortboard, Longboard, SUP surfen und Bodysurf Nachwuchs
Mittwoch, 21. Oktober Shortboard, Longboard und Bodyboard Nachwuchs
Donnerstag, 22. Oktober Shortboard, Longboard und Bodyboard Nachwuchs sowie Open-Shortboard
Freitag, 23., bis Sonntag, 25. Oktober Open-Bodyboard, Drop Knee, Shortboard und Longboard Nachwuchs, Open-Shortboard

Dieses Programm gibt den Takt vor, doch die Heats bleiben von Wetter und Swell abhängig. Um diesen Termin im lokalen Kalender einzuordnen, finden Sie auch Informationen über die französische Surfmeisterschaft und über die in Hossegor organisierte Meisterschaft.

Sam Piter und Hina Conradi verteidigen ihre Titel

Im Shortboard wird der amtierende Champion Sam Piter unter anderem auf Jorgann Couzinet, dreifachen Sieger des Wettbewerbs, und Justin Bécret treffen, der nach einem Finale in Ericeira in guter Form sein soll. Gaspard Larsonneur, 2025 Dritter, gehört ebenfalls zu den Wettkämpfern, die die Hierarchie durcheinanderbringen können.

Bei den Ondines wird die Titelverteidigerin Hina Conradi unter anderem auf Clémence Schorsch treffen, französische Juniorenmeisterin 2025. Naia Monte, Cheyenne Patino Ubeda, Rose Calvez, Lee-Ann Boudine und Lilou Rumiel komplettieren ein Teilnehmerfeld, in dem die Wellenauswahl und Konstanz in den Heats entscheidend sein werden.

Worauf während des Wettbewerbs zu achten ist

Für Zuschauer, die die sportlichen Herausforderungen im Blick behalten möchten, gibt es einige Orientierungspunkte, um den Heats zu folgen, ohne den Faden zu verlieren. Die lokalen Bedingungen können die Karten neu mischen: Ein Strand mit regelmäßigeren Peaks begünstigt manchmal eine andere Strategie als ein Spot mit hohlen, schnellen Wellen.

  • Open-Shortboard: Sam Piter verteidigt seinen Titel gegen erfahrene Gegner und einen formstarken Justin Bécret.
  • Les Ondines: Hina Conradi trifft erneut auf mehrere Teilnehmerinnen aus den Espoirs-Kategorien, darunter Clémence Schorsch und Naia Monte.
  • Die Vielfalt der Disziplinen: Vom Para-Surf bis zum SUP surfen vereint die Veranstaltung Sportarten mit unterschiedlichen technischen Anforderungen.
  • Die Wahl des Spots: Dünung und Sandbänke können den Austragungsort der Heats im Laufe der Tage verändern.

Diese Vielfalt macht die Besonderheit der Meisterschaft aus: Das Publikum wechselt von einem Format zum anderen, während jede Disziplin ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Lesart des Wassers erfordert.

Der Wettbewerb ist Teil einer langen Surftradition in den Landes, in der die Kenntnis von Sandbänken, Strömungen und der Positionierung am Peak ebenso wichtig ist wie die Kraft der Manöver. Um diesen Blick auf das Revier zu vertiefen, beleuchtet dieser Artikel das Verhältnis zwischen Surfen und dem Ozean als Spielplatz.

Praktische Informationen zur Surfveranstaltung in Capbreton, Hossegor und Seignosse

Die Wettkämpfe sind von Samstag, 17., bis Sonntag, 25. Oktober 2026 an den Stränden der drei Gemeinden angekündigt. Da sich die Wettkampfstätten je nach Bedingungen ändern können, empfiehlt es sich, die von den Veranstaltern veröffentlichten Informationen zu prüfen, bevor man zu einem Spot fährt.

Mit mehr als 500 erwarteten Surferinnen und Surfern, zu vergebenden Titeln und Disziplinen entlang der gesamten Küste verspricht diese Veranstaltung eine schöne Surfwoche in den Landes. Das Wetterfenster und die Qualität der Wellen werden letztlich über den Ablauf jedes Heats entscheiden.

Wann finden die französischen Surfmeisterschaften in den Landes statt?

Die 62. Ausgabe ist von Samstag, 17., bis Sonntag, 25. Oktober 2026 in Capbreton, Hossegor und Seignosse geplant.

Wie viele Teilnehmende werden erwartet?

Fast 550 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer sind angekündigt, also mehr als 500 Teilnehmende bei diesem Sportereignis.

Welche Disziplinen stehen auf dem Programm?

Das Programm umfasst unter anderem Shortboard, Longboard, Bodyboard, Bodysurf, Kneeboard, SUP surfen, Tandemsurfen und Para-Surf.

Können sich die Spots und das Programm ändern?

Ja. Die Wettkämpfe und die ausgewählten Strände können sich je nach Wetter, Dünung und Wasserbedingungen ändern.